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UI/UX-DesignGoogles Text-zu-UI-Tool, das React- und HTML-Code aus Design-Prompts generiert
KI-Design-Tools unterstützen visuelle Aufgaben in den Bereichen Produkt-, Grafik- und Interface-Design. Die knapp 200 Tools in dieser Kategorie decken ein breites Spektrum ab: von generativen Bild- und UI-Tools über Präsentations-Builder bis hin zu Visualisierern für Inneneinrichtung. Designerinnen, Produkt-Teams und auch Nicht-Designer nutzen sie, um Ideenfindung, Prototyping und Produktion zu beschleunigen.
Googles Text-zu-UI-Tool, das React- und HTML-Code aus Design-Prompts generiert
Website-Builder ohne Programmierkenntnisse
Farbpaletten und Schriftkombinationen für Projekte generieren
Individuelle Sticker für private und geschäftliche Zwecke erstellen
KI-gestützte Kandidatenvorauswahl und Betrugserkennung
PowerPoint-Präsentationen in Sekunden aus Notizen erstellen
Unternehmenswebsite mit KI-gestütztem Builder erstellen
Landing Pages mit eigener Domain und Hosting erstellen
KI-gestützte Unterrichtsvorbereitung und Lernstandsüberprüfung
Schachpartien analysieren und personalisiertes Feedback erhalten
Die Kategorie umfasst eine große Vielfalt an Anwendungsfällen. Tools wie RemodelAI sind auf Innenarchitektur und Raumvisualisierung spezialisiert, während Refabric sich auf Modedesign fokussiert. Prezo und VoxDeck sind für Präsentationsdesign gebaut, und Sitewith.ai zielt auf die automatische Generierung von Website-Layouts. Für allgemeine visuelle Assets bedienen Tools wie SnapArt und AIVector unterschiedliche Ausgabeformate, von Rasterbildern bis hin zu Vektorgrafiken. Bei der Bewertung sind die entscheidenden Fragen: Welche Dateiformate werden exportiert, wie viel Kontrolle hat man über das Ergebnis, und wie gut geht das Tool mit Markenkonsistenz um. Viele Tools in diesem Bereich basieren auf Vorlagen, was die Produktion beschleunigt, aber die Originalität einschränken kann. Die Preise reichen generell von kostenlosem Zugang mit begrenzten Exporten bis zu monatlichen Abonnements. Professionelle Designer werden diese Tools häufig eher für frühe Konzeptphasen als für die finale Produktion nützlich finden, während Nicht-Designer sie vollständig einsetzen können.