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Allgemein 81

KI-Sicherheitstools nutzen maschinelles Lernen, um Bedrohungen zu erkennen, die Authentizität von Inhalten zu prüfen und Einzelpersonen sowie Organisationen vor digitalen Risiken zu schützen. Diese Kategorie umfasst 81 Tools aus den Bereichen Deepfake-Erkennung, verhaltensbasierte Bedrohungsanalyse, Endpunktschutz und Inhaltsprüfung. Die Tools richten sich sowohl an Enterprise-Sicherheitsteams als auch an Einzelpersonen, die sich vor Fehlinformationen oder Identitätsbetrug schützen möchten.

Securitybulldog

Allgemein

Schwachstellen und Sicherheitsrisiken erkennen und beheben

6

Pascal

Allgemein

Automatisierung der Prozesskonformität

6

CoverNet

Allgemein

Kryptografischer Eigentumsnachweis für digitale Inhalte

6

LipReadPro

Allgemein

Lippenbewegungen in Videos mit hoher Genauigkeit in Text umwandeln

6

Rulebase

Allgemein

No-Code-Builder für KI-Agenten

6

ScreenHelp

Allgemein

In Echtzeit Antworten auf Prüfungsfragen erhalten

6

Dropzone AI

Allgemein

KI-E-Mail-Sicherheit gegen fortgeschrittene Bedrohungen

6

Copyright Check AI

Allgemein

Copyright-Risikoprüfung für Social-Media-Kampagnen

6

PlaceSpotter

Allgemein

Bildbasierte Geolokalisierung mit GPS-Koordinaten

6

Die Bandbreite innerhalb dieser Kategorie ist groß. Einige Tools konzentrieren sich auf die Erkennung synthetischer Medien – darunter KI-generierte Bilder und Audio – was für Journalisten, Rechtsabteilungen und Social-Media-Plattformen relevant ist. Andere befassen sich mit unternehmensinternen Anforderungen wie Anomalieerkennung in Netzwerken, Geräteverwaltung für Mitarbeiter oder Bedrohungsintelligenz-Feeds. Bei der Evaluierung eines Sicherheitstools sollte man prüfen, ob es in Echtzeit oder als Batch-Scanner arbeitet, welche Daten es außerhalb des Geräts speichert oder verarbeitet, und ob es sich per API oder Webhooks in den bestehenden Stack integriert. Preismodelle reichen von Gebühren pro Scan bis hin zu monatlichen Plattformabonnements, für Hochvolumeneinsatz gibt es Enterprise-Verträge. Tools für Einzelpersonen sind in der Regel einfacher und günstiger, während organisationsorientierte Lösungen häufig eine Demo oder ein individuelles Angebot erfordern. Bei Tools, die sensible Daten verarbeiten, sollte die Datenschutzrichtlinie sorgfältig geprüft werden, bevor eine Verbindung zu Produktionssystemen hergestellt wird.